Aktuelles

LG Köln vom 4.08.2011 (31 O 88/11), nicht rechtskräftig09.12.2011 - LG Köln vom 4.08.2011 (31 O 88/11), nicht rechtskräftig Eine Bank darf die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos nicht davon abhängig machen, dass sich der Kunde mit …

Durch ein Urteil des Sozialgerichts Stuttgart wurde die 20-Prozent-Schwelle, die die gesetzliche Unfallversicherung für eine Verletztenrente setzt, bestätigt. Umso wichtiger ist es für Versicherte, sich selbst in die Auswahl des Gutachters einzuschalten. Denn von dessen …

Das Ärgerliche beim Falschparken für die Parker selbst sind oft die sich zur Geldbuße addierenden Gebühren. Verdruss bereitet es, wenn Ordnungshüter Abschleppwagen bestellen, die Bestellung aber sofort annulliert werden kann, weil der Fahrzeughalter nach wenigen …

Der Gesetzgeber schützt Privatpatienten: Eigentlich darf die Krankenversicherung ihnen nicht den Vertrag kündigen. Das, so entschied nun der BGH, gilt nicht ohne Ausnahme: Ein Angriff mit dem Bolzenschneider ist zum Beispiel ein Kündigungsgrund.

Die Deutsche Post darf ihre Postwurfsendung "Einkauf aktuell" nicht an Empfänger verteilen, die das ausdrücklich untersagt haben. So lautet ein Urteil des Landgerichts Lüneburg.

Weil der Billigflieger Rollstuhlfahrern den Transport verweigert hat, muss er vor Gericht. Drei Ankläger sehen sich infolge einer aggressiven Sparpolitik diskriminiert. Easyjet verweist auf die Sicherheit.

Getrennt lebende Paare, die sich später scheiden lassen, haben keinen Rechtsanspruch auf Steuerklassen-Splitting. Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil klargestellt.

Wer beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) eine schwere Gastritis verschweigt, erhält im Ernstfall keine Leistungen. Das entschied das Brandenburgische OLG am 7.6.2011 (Az. 11 U 6/11).

Der Gesetzgeber schützt Privatpatienten: Grds. darf die Krankenversicherung ihnen nicht den Vertrag kündigen. Das, so entschied nun der BGH, gilt nicht ohne Ausnahme: Eine falsche Abrechnungen über angebliche Verschreibung von Medikamenten über rund 3.800 EUR …

Eine Vorsorgevollmacht ist nicht "in Stein gemeißelt". Zwar ist ein Gericht grundsätzlich an die Betreuerwahl durch notarielle Vorsorgevollmacht gebunden. Stellt sich aber heraus, dass der Betreuer nichts Gutes im Schilde führt, kann sie ihm auch …

Ein Ex-Minister und Professor für Finanzrecht warb für einen Fonds, der ein Jahr später pleiteging. Ein Ehepaar verklagte den bekannten Experten auf Schadensersatz - nun gab der Bundesgerichtshof den Klägern grundsätzlich recht: Der Prominente habe …

Das Kabinett hat am 7.12.2011 den Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression beschlossen. Der geplante Ausgleich hat ein Volumen von insgesamt sechs Milliarden Euro pro Jahr.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern entschieden, ob ein privater Krankenversicherer einen Vollversicherungs-Vertrag auch dann nicht kündigen darf, wenn sich der Versicherte einer schweren Vertragsverletzung schuldig macht. mehr ...

Wer falsche Abrechnungen einreicht oder einen Mitarbeiter mit einem Bolzenschneider angreift darf von seiner Krankenversicherung gekündigt werden. Bei solch außerordentlichen Fällen sei das legitim, urteilt der BGH.

Wer falsche Abrechnungen einreicht oder einen Mitarbeiter mit einem Bolzenschneider angreift darf von seiner Krankenversicherung gekündigt werden. Bei solch außerordentlichen Fällen sei das legitim, urteilt der BGH.

27 EU-Länder gibt es - und ein vielfaches an nationalen Mehrwertsteuersätzen und -regelungen. Ein Chaos, das gigantischen Verwaltungsaufwand erfordert und zum Betrug einlädt. Die EU-Kommission wil das nun ändern. Die Reform wird jedoch Jahre in …

Familien können ihr Vermögen nicht ganz frei untereinander verteilen. Bei Kettenschenkungen schaut der Fiskus genau hin.

Eine brasilianische Behörde bestraft McDonald's für die Vermarktung der "Happy Meals". Mit Spielzeug würden Kinder zu schlechter Ernährung verführt.

Patienten, die auf Kosten der gesetzlichen Kranken- oder Rentenversicherung im Krankenhaus oder in einer Reha-Klinik behandelt werden, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, genauer gesagt: unter dem der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG).

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