Der IX. Senat des BFH hat darüber entschieden, auf welche Weise eine zu hohe AfA bei Gebäuden im Privatvermögen berichtigt werden kann, wenn die entsprechenden Steuerbescheide verfahrensrechtlich nicht mehr geändert werden können. Mehr zum Thema …
BGH: Bank muss bei Empfehlung offenen Immobilienfonds über Möglichkeit einer Aussetzung der Anteilsrücknahme aufklären
Eine Bank, die den Erwerb von Anteilen an einem offenen Immobilienfonds empfiehlt, muss den Anleger ungefragt über das Bestehen der Möglichkeit einer Aussetzung der Anteilsrücknahme durch die Fondsgesellschaft aufklären. Das hat der für Bankrecht zuständige …
Rechtsanwalt Michael Winter machte im Februar von sich Reden, als er eine Reihe von Anwaltskollegen wegen fehlenden Impressums auf Xing und ähnlichen Seiten abmahnte. Eines der ersten Urteile aus einem Eilverfahren vor dem LG Stuttgart …
Sobald ein Hypotheken-Darlehensvertrag eine „Fehlerhafte Widerrufsbelehrung“ enthält, kann der Bau-Kreditvertrag rückgängig gemacht werden. Doch viele Darlehensnehmer scheuen wegen des Kostenrisikos eine gerichtliche Auseinandersetzung. „Diese Sorge ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) häufig unbegründet“, sagt …
Beruflich benötigter Reisepass: Werbungskosten
Die Kosten für einen Reisepass und die für seine Ausstellung benötigten Passbilder sind als Werbungskosten abziehbar, wenn der Reisepass ausschließlich beruflich benötigt und genutzt wird.
Keine abschlagsfreie Betriebs- und Zusatzrente ab 63 Jahren
Die abschlagsfreie Rente ab 63 Jahren für besonders langjährig Versicherte (45 Pflichtbeitragsjahre inkl. ALG I) soll nicht in das Betriebsrentengesetz übernommen werden.
BFH kompakt | Pensionszusagen an GmbH-Geschäftsführer: Der BFH brennt ein wahres Feuerwerk ab!
Mit einem wahren Feuerwerk hat der BFH am 26.3.14 für einen historischen Tag auf dem Gebiet der Geschäftsführer-Versorgung gesorgt: In sechs richtungsweisenden Entscheidungen hat der 1. Senat Fragen zur Abfindung, Bewertung, Erdienbarkeit und zum gleichzeitigen …
(ac) Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Commerzbank in zwei Fällen wegen mangelhafter Beratung verurteilt. Weil sie Anleger nicht ausreichend über die möglichen Probleme beim Anteilsverkauf eines offenen Immobilienfonds informiert hatte, muss Deutschlands zweitgrößte Privatbank dafür …
Bundesgerichtshof zum sogenannten "Screen Scraping"
Pressemitteilung 69/14 vom 30.04.2014
Zur Erstattungsfähigkeit von Privatgutachterkosten zur Aufklärung der Verantwortlichkeit für Mängel einer Kaufsache
Pressemitteilung 71/14 vom 30.04.2014
Bundesgerichtshof entscheidet über Vererblichkeit des Anspruchs auf Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts
Pressemitteilung 70/14 vom 30.04.2014
Schadenabwicklung | Wichtige Gesetzesänderung: Ab 13. Juni 2014 gelten neue Regeln zum Widerrufsrecht
Eine Gesetzesänderung, die ab 13. Juni 2014 ihre Wirkung entfaltet, wird für die „Unfallbranche“ manche Erschwernisse bringen, weil Verbrauchern weitergehende Schutzrechte als bisher eingeräumt werden. Im Kern geht es um das Widerrufsrecht bei außerhalb von …
Geschlossene Fonds müssen auf besondere Rechtsfolgen des Widerrufs hinweisen, so ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Welchen Fehler die ALAG Automobil in der Widerrufsbelehrung zu ihrer atypisch stillen Beteiligung gemacht hat und welche Folgen das für Anleger …
Bundesgerichtshof entscheidet über Schadensersatzklagen wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit offenen Immobilienfonds
Pressemitteilung 68/14 vom 29.04.2014
Wer Anteile an Fonds zurückgeben will, wird manchmal seitens der Fondsgesellschaft durch eine Aussetzung der Anteilsrücknahme daran gehindert. Eine Bank, die solche Anteile empfiehlt, muss Anleger über diese Möglichkeit aufklären, entschied der BGH am Dienstag.
Käufer von Anteilen an offenen Immobilienfonds haben gute Chancen auf Schadenersatz – auch wenn Sie die Anteile bereits 2008 oder früher gekauft haben. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Commerzbank in zwei Fällen dazu verurteilt, Anleger …
Die Abgeltung des Kundenstamms – Ansprüche des Handelsvertreters
Unternehmen und Handelsvertreter profitieren gleichermaßen voneinander: Firmen durch den wachsenden Kundenstamm, die Vertriebsleute durch entsprechende Vergütungen. Wird das Vertragsverhältnis jedoch seitens des Unternehmens gekündigt, steht dem Handelsvertreter in der Regel ein sogenannter Handelsvertreterausgleich...
Wer im Internet auf den Namen seines Unternehmens Ware bestellt und die Geschäftsemail angibt, jedoch als Lieferadresse die Privatadresse verwendet, bestellt nicht als Eigenschaft eines Verbrauchers und Privatperson, so das AG München (Az. 222 C …
Wenn der Hausratversicherer die Leistung verweigert
Vor Gericht werden manche Dinge komplizierter, als sie auf den ersten Blick scheinen. So auch in einem Streit über einen durch Hagel verursachten Schaden. mehr ...
BaFin: GKV vermittelt Versicherungsverträge
Im September 2013 entschied der Bundesgerichtshof (BGH, 18.09.2013 - I ZR 183/12) in einem wettbewerbsrechtlichen Verfahren, dass für die gesetzlichen Krankenversicherer keine Sonderregeln gelten, wenn sie Zusatzleistungen privater Krankenkassen vermitteln. So wurde es einer gesetzlichen …

