Aktuelles

Zentralbanken drücken die Zinsen, real sind sie vielfach sogar negativ. Wie nach 1945 hilft „finanzielle Repression“ den Staaten, ihre Schuldenlasten zu verringern. Die Sparer macht sie aber arm.

Banken und Konzerne bereiten sich darauf vor, dass der Euro zerfallen könnte. Sie horten Bares, ändern Verträge und proben, wie man die „neue Drachme“ einführt.

Sie hatte einst Quelle geerbt, doch Madeleine Schickedanz hat das Riesenvermögen nicht zusammenhalten können. Daran sollen auch ihre damalige Bank Sal. Oppenheim und ihr ehemaliger Vermögensberater Josef Esch Schuld sein. Jetzt strebt sie einen Vergleich …

Wie können chronisch und oft mehrfach kranke Menschen durch die Krankenkasse so gesteuert werden, dass die durch sie verursachten Kosten nicht vollständig aus dem Ruder laufen? Mit dieser Thematik, die private wie gesetzliche Krankenversicherer gleichermaßen …

Der so genannte "Pflege-Bahr" soll die Lücke zwischen den Kosten fürs Pflegeheim und der Rente schließen. Doch kann die geplante staatlich geförderte Privatvorsorge das überhaupt leisten? Oder werden dabei eher Steuergelder verschwendet?

Durch die gesunkenen Zinsen steigt der Wert der Betriebsrenten. Aber stellt ein niedriger Zins insgesamt eine reale Belastung für die Unternehmen dar? Aus zwei Gründen ist dies nicht der Fall.

Mehr Eigenkapital und eine stärkere Bankenaufsicht. Das Kabinett hat die Basel III-Bankenregeln beschlossen. Sie sollen schrittweise erfüllt werden. So soll die Widerstandkraft gegen Finanzkrisen verbessert werden.

Abertausende Menschen zahlen ihre Krankenkassenbeiträge nicht. Und weil die Kassen horrende Säumnis-Gebühren verlangen, werden diese Schulden immer größer. Die Zeche zahlen die braven Beitragszahler. Von FOCUS-Online-Redakteurin Danuta Szarek

40.000 bis 60.000 Euro - für diese Summen werden offenbar Intensivpflegepatienten zwischen Pflegediensten gehandelt. Dem ARD-Magazin "Report Mainz" liegen Verträge über 30 Patienten vor: 40.000 Euro pro Person soll ein Dienstleister für deren Übernahme gezahlt …

Ehemalige und amtierende Bundespräsidenten erhalten mehr Geld. Der Entwurf des Bundeshaushaltes 2013 sieht eine Gehaltserhöhung um 18.000 Euro vor. Die Koalition plant aber auch einige Kürzungen.

Bundesverkehrsminister Ramsauer will den Kommunen mehr Freiraum bei Autokennzeichen geben, alte Regionalkürzel sollen wieder erlaubt werden. Die Leitartikler sprechen sich mehrheitlich für das kleine Stück lokaler Identität aus.

Die Zahl der Bürger ohne Krankenversicherung sinkt - doch die scheinbar positive Entwicklung hat auch ihre Kehrseite. Immer mehr Versicherte können ihre Beiträge nicht zahlen. Einem Zeitungsbericht zufolge stiegen die Außenstände in nur einem Jahr …

Mehrere Gehaltserhöhungen bei den Bundesbeamten sowie ein Beschluss der Bundesregierung führen zu einem bizarren Umstand: der als Bundespräsident zurückgetretene Christian Wulff bekommt eine höhere Pension.

Mehrere Gehaltserhöhungen bei den Bundesbeamten sowie ein Beschluss der Bundesregierung führen zu einem bizarren Umstand: Der als Bundespräsident zurückgetretene Christian Wulff bekommt eine höhere Pension.

Alle Menschen in Deutschland sollen krankenversichert sein. Viele können sich das aber nicht leisten - vor allem Selbstständige und Verarmte bleiben ihren Kassen die Beiträge schuldig.

Immer weniger Menschen in Deutschland sind nicht krankenversichert. Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Bürger ohne Anspruch auf Versorgung seit 2007 um 30 Prozent. Besonders häufig unversorgt sind Arbeitslose und Selbständige.

Wiesbaden - Die Versicherungspflicht scheint zu greifen: Nur noch 0,2 Prozent der Bundesbürger hatten 2011 keine Krankenversicherung...

Egal ob HH, K oder UN: Verkehrsminister Ramsauer möchte, dass Städte und Gemeinden ihr Kfz-Kennzeichen völlig frei wählen können. Völlig neue Buchstabenkombinationen könnten entstehen.

Jeder vierte Deutsche hat Anspruch auf eine Betriebsrente, doch die niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten machen auch dieser Form der Altersvorsorge zu schaffen. Ist die Betriebsrente in Gefahr?

Wirtschaft / Politik

AWD lastet auf Swiss Life

Die vor vier Jahren übernommene ehemalige Maschmeyer-Firma bleibt für Swiss Life ein Klotz am Bein. Rückstellungen für Rechtsfälle bei AWD drückten den Gewinn des Schweizer Lebensversicherers.

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