Aktuelles

Der Zwist um die Betriebsschließungsversicherung schwelt weiter in den Gerichtssälen: Das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg befasste sich jetzt mit dem Fall eines durch die Pandemie geschädigten Hoteliers.

Wenn Versicherungsvermittler ihre Beratungspflichten verletzen, müssen sie damit rechnen, hierfür in die Haftung genommen zu werden. Zwei aktuelle Entscheidungen aus Saarbrücken zeigen jedoch, dass auch individuelle Fehler des Beraters nicht zwingend negative Konsequenzen für ihn …

Bei einer unsachgemäß ausgeführten Friseurbehandlung und dadurch verursachten Verletzungen kann der geschädigten Person ein Schmerzensgeld und Schadenersatz zustehen. Ein Urteil des OLG Köln vom 19.06.2020 - 20 U 287/19 illustriert die Kriterien für die Bemessung …

BSV: Anwalt gewinnt in über 70 Prozent seiner Fälle

Gibt es hundertfach heimliche Vergleiche im Streit um die Betriebsschließungs-Versicherung? Ein Rechtsanwalt behauptet das. Die Branche wolle so systematisch negative Urteile verhindern, sagte er auf einer Fachtagung. mehr ...

Alkohol und Autofahren passen einfach nicht zusammen. Das musste ein Mann erfahren, der nicht nur zu einer Geldbuße und einem Fahrverbot verurteilt wurde, sondern auch ein medizinisch-psychologisches Gutachten abliefern musste. mehr ...

Ein Mann hatte 2020 einen Mallorca-Urlaub gebucht. Als sich abzeichnete, dass der Aufenthalt nur mit erheblichen Einschränkungen möglich sein würde, trat er vom Reisevertrag zurück. Mit dem Veranstalter stritt er sich anschließend über die Stornokosten. …

In Österreich hat der Versicherungsmakler G. mit "dubiosen Methoden Millionen gemacht", erklärt eine Zeitung nach umfangreichen Recherchen. Eine Betroffene wehrt sich vor Gericht gegen das Geschäftsgebaren, die zuständige (Lebens-)Versicherung ist sich keiner Schuld bewusst. Makler …

Hunde brauchen Auslauf – und wenn das Herrchen keine Zeit dafür hat, springt unter Umständen auch mal der Nachbar ein. Wie sieht es aber in solchen Fällen mit der Tierhalterhaftpflicht aus? Über diese Frage beriet …

Bei einer Drückjagd hatte ein Teilnehmer versehentlich einen Jagdhund erschossen. Die Besitzerin des Tieres zog daraufhin vor Gericht und forderte von dem Mann Schadenersatz. mehr ...

Wer – etwa bei einer geselligen Veranstaltung – beabsichtigt, auch Alkohol zu sich zu nehmen, tut gut daran, nicht mit seinem Auto anzureisen. Stattdessen kann es sich anbieten, das Fahrrad zu nutzen, denn hier gelten …

Bequem, einfach – aber auch rechtens? Viele Makler nutzen den Messengerdienst WhatsApp nicht nur privat, sondern auch, um mit ihren Kunden zu kommunizieren. Doch so einfach ist das nicht.

Entscheidung im Verfahrenskomplex Betriebsschließungsversicherung: Das OLG Schleswig hat die AVB in einem Fall so ausgelegt, dass nur Versicherungsschutz gegen Gefahren besteht, die aus dem Betrieb selbst herrühren. Eine coronabedingte Schließung ist dementsprechend kein Versicherungsfall.

Eine Frau hatte aus Gefälligkeit den Hund ihres Nachbarn ausgeführt. Dabei wurde sie verletzt. Vor Gericht ging es anschließend um die Klärung der Haftungsfrage. mehr ...

Wie ein Land, das über einen erfolgreichen Finanzmarkt verfügt, seine Anleger vor Betrug schützt, das wird an einem konkreten und diffizil dokumentierten Fall aus Großbritannien deutlich. Ein Mitarbeiter einer kleinen Finanzberatungsfirma muss, laut einer Mitteilung …

... selbst Versicherungsnehmer ist, die Prämien zahlt, seinen eigenen Tod als versichertes Risiko auswählt und einen Bezugsberechtigten bestimmt.

Eine Flugpassagierin meint, sie hätte sich bei der eher holprigen Landung schwer verletzt. Ob das wirklich ein Unfall war, entschied nun der EuGH.

Schleswig (dpa/lno) - Die Corona-Pandemie und die in ihrer Folge erlassenen Verordnungen sind kein Versicherungsfall - das entschied das Oberlandesgericht in...

Eine Dread-Disease-Versicherung gilt als Alternative zur BU-Versicherung. Entscheidend für den Versicherungsfall ist dabei das Vorliegen einer schweren Krankheit. Wann eine solche vorliegt, darüber musste nun das Nürnberger OLG beraten.

Die Suezkanal-Behörde verlangt 600 Millionen Schadensersatz nach der Havarie des Frachters. Der Schiffseigner will die Händler an den Kosten beteiligen.

Unfallgeschädigte müssen sich aktiv darum bemühen, im Rahmen ihrer Erwerbsobliegenheiten wieder zu arbeiten, um ihrer Schadensminderungspflicht zu genügen.

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